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zu "Mit ganzheitlichem Gedächtnistraining durch Europa"

Als Diplom-Sozialarbeiter (FH) arbeite ich zurzeit im Sozialen Dienst einer stationären Senioreneinrichtung im Raum Bonn und führe dort u. a. einmal wöchentlich eine Übungsstunde Gedächtnistraining in der Gruppe durch. Zusätzlich leite ich an einer Volkshochschule Kurse für ganzheitliches Gedächtnistraining.

Meine Übungseinheiten sind strukturiert. Zunächst werden die TeilnehmerInnen begrüßt. Dann erfolgt eine Aufwärmphase. Im Anschluss daran unterhalten wir uns über die Medienschlagzeilen der vergangenen Woche. Danach werden Übungen der letzten Stunde wiederholt. Nach einer kurzen Pause lösen wir Aufgaben, die das neue Thema betreffen. Die Übungen sind so ausgewählt, dass z. B. Kurz-, Mittel- und Langzeitgedächtnis, Konzentration, Wortfindung, Reaktionsvermögen, Kreativität und Phantasie trainiert werden. Zusätzlich wird die Sinneswahrnehmung stimuliert. Die TeilnehmerInnen dürfen ihren Gefühlen und Befindlichkeiten freien Lauf lassen. Störungen haben Vorrang. Ich versuche dabei eine Atmosphäre der Akzeptanz und Wertschätzung zu schaffen. So wird der Mensch in seiner Ganzheit betont.

Nachdem mein erstes Buch „Mit ganzheitlichem Gedächtnistraining durch das Jahr“ bei den LeserInnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf gute Resonanz gestoßen ist und weiterhin in diese Länder vertrieben wird, kam ich auf die Idee, ein weiteres Praxishandbuch zum Thema Gedächtnistraining zu verfassen. Und da es einer großen Anzahl von TeilnehmerInnen in meinen Kursen viel Freude bereitete, Themen mit geografischem Bezug zu behandeln, lag es nahe, den Themenschwerpunkt des zweiten Buches auf dieses Wissensgebiet zu legen. Und es lag für mich ebenso gedanklich nahe, mich auf den „Alten Kontinent Europa“, wie ihn einmal eine dubiose Person der Zeitgeschichte bezeichnete, zu konzentrieren. Hinzu kam, dass viele KursteilnehmerInnen aufgrund ihrer Biografien (z. B. Urlaubserinnerungen) über besonders gute Kenntnisse in dieser Materie verfügten, die sie bei dieser Gelegenheit auffrischen konnten. Es bereitete allen Damen und Herren große Freude, sich an der gemeinsamen Erarbeitung der Lösungen zu beteiligen.

Mein Dank geht an die TeilnehmerInnen meiner Kurse, von denen ich viel gelernt habe. Außerdem bedanke ich mich bei meiner Ehefrau Ilse und Horst und Uschi, die mich beim Verfassen dieses Buches unterstützt haben. Ein weiterer Dank geht an Edgar.